Perlen der Prämed – die Erste.

Die „Prämed“ (für Prämedikationsvisite oder auch Prämedikationsambulanz) gehört zu den Geißeln am Fuß des Traumjobs Anästhesist. Sinn der Prämed ist es, die Narkosewilligen auf etwaige Narkoserisiken abzuklopfen und relevante (!) Informationen wie Allergien, Herz-/Kreislauferkrankung etc. zu erfahren.
Dies führt regelhaft zu Überforderung. Beim Anästhesisten UND beim Patienten.
So wie hier:
praemed1
(is klar…. Abumzu.)

Advertisements

6 Gedanken zu “Perlen der Prämed – die Erste.

  1. hihi! Das ist aber auch nicht ganz einfach, wenn man nicht weiß, was der Arzt hören will. Wenn ich sonst alle paar Tage ein Likörchen trinke oder jeden Tag ein Bier zum Abend, seit zwei Wochen dank stationären Aufenthalts aber nix, ist es dann für den Arzt interessanter wie mein aktueller Alkoholspiegel wohl aussieht oder was meine Leber so normalerweise abkann?

    Schöner Blog, übrigens!

    1. Das professionelle Entziffern lernt man mit der Zeit. Manchmal muss man handschriftliche Einweisungen von niedergelassenen Kollegen entziffern. DAS ist dann eine Herausforderung! 😉

      1. Aha, also können auch Ärzte die berühmte Ärzteklaue nicht entziffern. Das lässt mich an meiner Verschwörungstheorie zwecks der Klaue zweifeln. Mist 😀

  2. Ich weiß, der Beitrag ist schon uralt, aber ich wollte dich auch an einer meiner schönsten Prämeds teilhaben lassen 😉

    Die Patientin gab an, als Vorerkrankung eine „Schwere Poly Neuro Party“ zu haben… da musste ich mir doch das Grinsen verkneifen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s