In eigener Sache.

Wow! Ich habe vor ganz kurzem erst diesen Blog gestartet und bin völlig überwältigt vom Feedback! Der kleine (…Blog) fängt gerade an zu brabbeln und hat schon mehr Friends and Follower and überhaupt als ich mir je hätte träumen lassen! Irre sowas.
Ich dachte mir das so als kleines Tagebuch für mich selbst, weil ich so viele von diesen kleinen und großen Geschichten vergesse. Und weil ich ganz viele Kollegen habe die immer sagen „das müsste man eigentlich mal aufschreiben“ – und einer macht es. Wenn ich hier etwas schreiben lesen das im Schnitt einhundert echte Menschen. Ich meine, das ist doch Wahnsinn! Ich verklamüser hier irgendwas aus der Klinik oder von der Straße und da sitzen 100 Menschen und lesen das!
Das begeistert mich!
Ich würde gerne wissen, ob es irgendwelche Bereiche gibt, die für Euch von besonderem Interesse sind. Sind es eher die Fallberichte von absurden oder auch ganz normalen Einsätzen? Oder wollt ihr mehr medizinische Erklärungen zu besonderen Fällen der Intensivmedizin? Oder soll ich einfach so weiter vor mich hinbrabbeln wie es gerade passt?
Vielen Dank für jeden Kommentar, ob auf- oder abbauend, ich freue mich sehr.
*knicks*

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16 Gedanken zu “In eigener Sache.

  1. Hi, einfach so die Geschichten und Fälle des Alltags… Ich finde deinen Blog super. Bin pflegefachkraft und warte schon gespannt auf die nächste geschichte…..Lg Elfi

  2. Wie es gerade passt klingt doch gut! Die Hauptsache ist doch, dass du Spaß daran hast zu schreiben, und das geht am besten wenn du schreibst, was du grad loswerden willst. Ich habe als Rettungsdienstgroupie schon viele Blogs zu dem Thema verfolgt, und alle haben eine interessante Mischung aus interessanten Fakten und lustigen Geschichten aber auch solchen, die einen verfolgen. Aber niemand setzt sich hin und denkt ‚jetzt schreib ich mal was trauriges‘, wenn es nicht das ist, was ihn selbst gerade bewegt.

  3. Guten Morgen!
    Klasse Blog! Das einzige, das ich mir wünschen würde: mehr mehr mehr!!!
    Schön morgens beim ersten Kaffee einen neuen Eintrag hier lesen – herrlich!
    🙂
    LG

  4. Och, „wünschen“ tu ich mir genau die Geschichten, die man sonst am „Blaulichtstammtisch“ erzählt..z.B. der 200+kg Patient in der engen Dachwohnung, der dann ayf abenteuerliche Weise von der Fw mit der DLK aus dem Fenster gerettet wurde oder sonstige Skurillitaeten…

  5. Ich lese deinen Blog sehr gerne und freue mich über alles neue. Es darf gerne querbeet sein. Gerade die Mischung aus Klinik und Notfallmedizin finde ich gut.
    Von daher würde ich sagen: die Mischung machts, mal was normales, mal was skurriles.

  6. Hallo,
    Als Laie und Volldoofi in Sachen Medizin lese ich Deinen Blog vor allem wegen den Geschichten und Gedankengängen aus dem Alltags eines Mediziners, wenn man dabei noch etwas dazulernt, schadet das natürlich auch nicht 🙂
    Besonders aus der Notfallmedizin würde ich gerne mehr lesen, weil ich zum Teil echt krasse Geschichten gehört und gelesen habe (egal ob traurig oder einfach zum totlachen), mich andererseits aber auch mal die „langweiligen Einsätze“ interessieren würden (am besten finde ich trotzdem solche „Blaulichtstammtisch- Geschichten“, wie Anton es nannte).
    Aber generell lese ich gerne ALLES. Also denk nicht zu viel nach, sondern schreib dir einfach von der Seele, was du loswerden möchtest!

  7. Du hast aber, das muss mal gesagt werden, auch ein Händchen fürs Geschichtenerzählen. Die Norbert-Geschichte vom 18.8.13 zum Beispiel, super geschrieben, so was gefällt dann natürlich noch mal „extra“, zusätzlich zum Inhalt. Weiter so!

  8. Hi habe deinen Blog gerade erst entdeckt und muss sagen wow, der ist echt verdammt toll. Ich glaube das so dahin brabbeln ist ganz in Ordnung, denn das sind wohl auch die Geschichten die bei dir hängen geblieben sind und so auch für mich was besonderes sind. Was noch toll wäre, ist so eine Art Glossar für den medizinischen Laien wo du mal die am meisten gebrauchten Abkürzungen und Begriffe erklärst, ich hab nämlich hier nebenbei Google und Wikipedia offen um nur in ganz geringem Ausmaß das Fachkauderwelsch zu verstehen.

    1. Dann herzlich Willkommen!
      Das mit dem Glossar nehme ich gerne als Anregung auf, aber in erster Linie ist der Blog eben eine Art Tagebuch und darum schreibe ich meistens eben so, wie ich mich auch erinnere. Mach es so, wie es uns mein Englischlehrer immer empfohlen hat: einfach weiterlesen, der Sinn ergibt sich dann im Kontext 😉
      Ansonsten darfst du gerne fragen.
      Also dann, herzlich Willkommen!

  9. Habe Deinen Blog gerade gefunden und was Du schreiben sollst – hey, Dein Baby, Deine Entscheidung. 🙂 Ich lese alles gern.
    Übrigens: In meiner Einschätzung rangierte ein Notarzt immer über einem „normalen“ Arzt – der ist halt so gut, dass er in kurzer eine Einschätzung des Gesundheitszustandes treffen kann und die dazu passende Behandlung empfiehlt.

    1. Hallo Nanny Ogg, herzlich willkommen!
      Ob ein Notarzt „über“ oder „unter“ einem normalen Arzt rangiert, kann und will ich nicht beurteilen. Was ist überhaupt ein „normaler Arzt“?
      Tatsächlich erlebt man präklinisch viele banale Situationen in denen unter Umständen sogar noch nicht einmal ein Arzt benötigt worden wäre. Umgekehrt erlebe ich aber auch Fälle in denen nur eine sehr differenzierte, intensivmedizinische Ausbildung dem Patienten wirklich das Leben rettet. Wenn wir aber nur ausgebildete Intensivmediziner als Notärzte fahren lassen würden, wäre die Versorgung nicht mal mehr ansatzweise garantiert. Dafür gibt es einfach zu wenig Ärzte. Also auch hier gilt: es gibt solche und solche 😉

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