Kurznachricht

Weil es so gut, offen und ehrlich ist. Weil es mal gesagt werden muss. Alles.

http://www.zeit.de/2015/09/sterbehilfe-aerzte-brechen-tabu/komplettansicht

Mein Amen dazu!

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3 Gedanken zu “Kurznachricht

  1. …mir bleibt nach solchen Artikeln immer die Frage, was im Fall von psychischer Erkrankung ist – würden bspw. die beiden Ärzte da gegebenenfalls ebenfalls so reagieren: „[…] Gleichwohl empfand sie die Situation als unerträglich. Ich habe sie dann später beraten, was sie machen muss, um mit den Medikamenten, die sie zu Hause hatte, auf sanftere Weise zu sterben.“ oder “ Beim ärztlich assistierten Suizid, über den wir hier sprechen, geht es selten in erster Linie um Schmerzen. Es geht um Abhängigkeit und Kontrollverlust und um eine nicht hinnehmbare Einschränkung der Lebensqualität.“ ?!
    Ich finde es gut und wichtig, dass das Thema inzwischen kein völliges Tabu mehr ist und langsam, aber sicher auch öffentlicher darüber diskutiert wird, aber der Aspekt fehlt mir da bisher jedes Mal.

    – und nach dem letzten Abschnitt des Artikels frage ich mich auch – wer hilft den Ärzten, für die das eine große Belastung darstellt? Sowohl grundsätzlich als auch in speziellen Fällen, es sind ja nicht alle derartig mit Kollegen vernetzt wie in dem im Artikel genannten Palliativnetz.

  2. Moin Narkosearzt,
    leider finde ich im gesamten Blog keine Möglichkeit dich zu kontaktieren. Ich habe nämlich eine Frage, die gleichzeitig ein Themenvorschlag wäre.
    Herzliche Grüße,
    Beluga

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