Ohne Tonic ist alles Ginlos.

Alkohol ist weder ein Sanitäter, noch ein Fallschirm oder ein Rettungsboot. Das hat Herbert Grönemeyer schon 1984 richtig erkannt und besungen und es ist auch fast 25 Jahre später nicht weniger richtig.
Es wurden ganze Bücherwände über den Suff und im Suff geschrieben und es gibt mindestens ebenso viele Bücher die den Alkohol glorifizieren wie diejenigen, die davor warnen.
Wenn in einer Whatsapp-Gruppe Gin-Rezepte ausgetauscht werden und auf Statusmeldungen Weinverkostungen (*hust*), Wein-Adventskalender und hochprozentige Gelage zelebriert werden wäre es mir sehr recht, wenn mir das ganze Thema Alkohol ein bißchen egaler sein könnte.
Ist es aber nicht.

Ich bin unfassbar intolerant geworden was den absurden Alkoholkonsum in unserer Gesellschaft angeht.

Alkohol ist nämlich ein fester Bestandteil meines Arbeitsalltags. Das fängt bei komplizierten Brüchen an die nachts um 3 versorgt werden müssen weil XY im Suff die Treppe runter geflogen ist. Das geht weiter mit unschönen Schädel-Hirn-Traumata weil XY mit dem Fahrrad auf dem Weg nach Hause vergaß, dass man an einer Ampel nicht nur bremsen muss, sondern dann auch einen Fuß rausstellen muss, weil man sonst umfällt. Ja, haha, total lustig war das.
Das Video bei Youtube, der Hauptdarsteller in Saal 8, neurochirurgisch.

Alkohol zerstört.
HIer mal eine kleine, etwas peinliche Aktion auf irgendeiner Party, dort ein Kater am Morgen der dem Chef auffällt und einen schalen Beigeschmack hinterlässt. XY hat es ein bißchen übertrieben.
Alkohol zerstört auch in geringen Maßen bereits Leberzellen, stört die Kommunikation zwischen Gehrinzellen, sorgt langfristig für Vitaminmangel und schwerste Hirnschäden ähnlich einer Demenz.
Jaja, aber in Maßen genossen ja nicht heißt es dann. Was nicht stimmt und auch mehrfach belegt wurde (die Studie aus Schweden, die von allen zitiert wird hat erhebliche Fehler und hat mal davon ab ein signifikant erhöhtes Krebsrisiko auch für moderaten Alkoholkonsum nachgewiesen aber das will ja auch keiner hören).

Warum trinkt man denn überhaupt Alkohol?
Als wenn es nur der Geschmack wäre. Es gibt fast jedes alkoholhaltige Getränk auch als alkoholfreie Variante, mittlerweile gibt es sogar die ersten alkoholfreien Gin-Sorten.
Die Säufer Gourmets sagen natürlich, dass alkoholfreies Bier ü-ber-haupt nicht so schmeckt wie ein normales Bier. Jetzt mal unter uns Pastorentöchtern… wirklich? Also ohne Deine Kumpels vom Kegelclub dabei, ohne die mitgrölenden Mitsäufer von Deinem Schützenverein… wirklich?
Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, dass es einen wirklich guten Grund gibt statt eines alkoholfreien Bieres ein alkholhaltiges Bier zu trinken. Außer – ja eben, außer.
Aber das sagt ja keiner. Da wird was von Geschmack gefaselt und Ursprünglichkeit und alter Väter Sitte, bla bla bla. Ich kann es nicht mehr hören!
Mir geht diese Alkoholfeierei dermaßen auf den Senkel, das kann sich keiner vorstellen.
Euer Suff, ist meine kaputte Nacht. Ich habe vor ein paar Wochen in einer Nacht vier Schockräume machen müssen, alles alkoholisierte Menschen die allesamt nicht bei uns gelandet wären, wenn sie nicht gesoffen hätten. Das hat mit feiern überhaupt gar nichts zu tun. Man kann auch ohne Alkohol feiern, wenn es was zu feiern gibt. Weil die meisten Menschen aber nichts zu feiern haben, schütten sie so lange Fusel in sich rein, bis der Dunst die Sinne so weit benebelt, dass man sich selber vormacht es wäre tatsächlich ein bißchen lustig und man könne sich selbst und das Leben feiern.
Ich muss als Notarzt nachts um 2 raus, weil ein Teenie sich an Wodka-O übersoffen hat und jetzt besinnungslos in der Ecke liegt. Ich muss morgens um 4 raus, weil ein randalierender Spritti im Suff erst seine Lebensgefährtin und dann das was man Wohnung nennen möchte kaputt geschlagen hat. Inklusive einer Glasscheibe welche für ein mittelschweres Blutbad gesorgt hat.

Ich habe zu viele kaputte Familien gesehen in denen der Alkohol erheblichen Schaden angerichtet hat. Alkohol zerstört Ehen, Familien, ganze Kindheiten.
Du hast damit nichts zu tun? Du denkst – lass sie doch. Nicht mein Bier (sic!).

Ich muss auch als Notarzt raus weil ein Tiefkühlkostlieferant mit seinem Tiefkühl-Laster einen Van von hinten von der Straße gerammt hat. Schon bei den Rettungsmaßnahmen riecht man sehr, sehr deutlich die Fahne des Fahrers. Besoffen als Lieferant unterwegs, beruflich.
Fahrer (ca. 35 J. alt, männlich) und Beifahrer (weiblicher Teenager) des Vans kommen schwerstverletzt in die Uniklinik, wir nehmen den Fahrer mit, ich erfahre nicht was aus den Unfallbeteiligten wurde. Vielleicht sind sie gestorben, vielleicht auch nicht, ist ja nicht so schlimm, ist ja nicht mein Bier – Ironiemodus off.
Der Fahrer kommt mit 1,2 Promille im Schockraum an. Ach so, das war jetzt nicht okay, oder wie?
Aber das man Alkohol auf 40 Regalmetern in jedem Supermarkt kaufen kann ist okay? Dass man Alkohol in jedem Kiosk, in jedem Imbiss und an jeder Tankstelle (!) bekommt, das ist okay?
Klar, für die Beifahrer, ja sicher.
Bis 1973 durfte man hier in Deutschland noch völlig legal im Vollrausch (1,5 Promille) ein Fahrzeug führen. Selbst 0,8 Promille waren bis 2001 noch völlig okay.
Ich kann nur jedem mal raten, testweise mal in so einen Alkomaten zu pusten. Man ist überrascht wie niedrig der ausgegebene Wert ist, auch bei subjektiv bereits fortgeschrittener Beeinträchtigung.
Vor Gericht geht das Elend dann weiter.
Im Suff einen Unfall gebaut? Komm. Halb so wild. Der Säufer bekommt strafrechtlich immer nochmal einen Rabatt. Warum eigentlich?
Offensichtlich bin ich nicht der einzige, der sich diese Frage stellt.

Alkohol kann man nicht verbieten, das ist mir klar. Hat man ein paar Mal versucht, das ganze ist furchtbar eskaliert.
Es ist eine von drei gesellschaftlich akzeptierten Drogen. Koffein, Tabak und Alkohol.
Es ist aber von allen Substanzen die wir kennen diejenige welche den größten Schaden anrichtet. Und zwar durch die Kombination des entstehenden Schadens für das missbrauchende Inidividuum selbst und den für die Gesellschaft enstehenden Schaden.
Das kann man ziemlich genau messen und auch nachlesen, wenn man denn möchte.

Es ist ja auch so schön einfach sich zu bedröhnen. Ein Glas Wein – komm, auf einem Bein kann man nicht stehen – dann eben zwei Gläser Wein am Abend. Gesellschaftlich akzeptiert, ja wer intellektuell was auf sich hält muss das so machen.
Im feinen Restaurant einfach ein Wasser bestellen? Ein mitleidiger Blick des Kellners ist inklusive.
Wenn ich auf einer Feier bin dauert es im Schnitt nur zwei Stunden bis mich keiner mehr fragt ob ich nicht doch einen, komm, hab Dich nicht so, einer ist keiner, für Dich nichts? Krank? Fieber?
Ach Du musst fahren… nicht? Ach so, einfach so nicht?
Find ich gut. Klasse, ich müsste auch mal weniger, aber blaaaaa.
Ein einfaches nein reicht nicht, es muss schon ein „Nein, weil…“ sein.

Es ist normal Alkohol zu trinken, es ist nicht normal keinen Alkohol zu trinken wenn alle Alkohol trinken.

Das ärgert mich maßlos.
Alle die bis hier hin gedacht haben, ich sei intolerant sind genau die intolerante Masse die den programmierten Kontrollverlust zum Standard erhoben haben und mir diktieren, was normal sei.
Macht es doch, trinkt doch, aber lasst mich in Ruhe.
Fragt mich und andere die nichts trinken möchten bitte auch nicht drölfzig mal sondern lasst es einfach. Anbieten ist nett, allerhöchstens, dann nachfragen ist aufdringlich und nervig, nachbohren ist unverschämt.
Ich finde es nicht normal, dass man überall und zu jeder Tages- und Nachtzeit Alkohol kaufen kann und wir sollten zumindest mal darüber nachdenken ob dieser ganze Gin-Hype und die intellektuell geprägte Weinglas-Schwenkerei so sinnig ist.
Am Ende sind die es nämlich die auch dem Alkoholiker sagen – Du bist okay. So schlimm ist das alles nicht, wir trinken doch alle mal gerne in Gläschen. Ein Bierchen.
Bis es knallt.
Dann sind wir ganz empört, weil so geht es ja nicht, also wirklich.
Schlimm.

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13 Gedanken zu “Ohne Tonic ist alles Ginlos.

  1. Ich glaube du bist tatsächlich etwas zu emotional. Eben weil du diese Menschen oder deren Opfer dann wieder zusammenflicken musst. Ich trinke eigentlich keinen Alkohol. Vielleicht mal 1-2 Mal im Jahr. Aber mir schmeckt er auch meistens nicht. Und ich bin genauso genervt, wenn ich mich ständig erklären muss, warum ich jetzt verdammt nochmal irgendwas anderes trinken möchte als Alkohol. Aber so lange die Menschen in meinem Umfeld sich normal benehmen ist es mir bei 2-3 Bier auch egal. Aber sobald diese Menschen anders werden, muss ich weg. Es ist eben total akzeptiert. Und das man als im medizinischen Bereich arbeitender Mensch das ganze anders sieht, ist doch klar. Ich würde am liebsten jedes Bier gegen ein Alkoholfreies tauschen. Jede Kippe wenigstens gegen die E-Variante ohne Teer für die Lunge. Oder ohne tausende Chemikalien im Liquid. Aber den Kaffee lasse ich mir nicht wegnehmen. Aber da gibt’s auch eher so bestimmte Berufsgruppen *hust*, die das schwarze Gold Literweise vernichten.

    Vielen Dank für die tollen Beiträge! Gerne öfter 😉 Alles Gute für 2019! Und hoffentlich nicht so viele Silvester-Idioten.

  2. Danke! Einfach nur danke.

    Ich bin 35 und habe noch nie Alkohol getrunken abgesehen von kleinen Probierschlückchen, die mir erneut bestätigt haben: Schmeckt mir nicht. Brauche ich nicht.
    Mittlerweile akzeptieren das die Menschen in meinem Umfeld. Aber als Jugendliche / Studentin war es ein absolut nerviger Spießrutenlauf.

  3. Ich gebe Ihnen recht. Ich trinke seit ich 16 bin keinen Alkohol. Der Freundeskreis hat es anfangs immer wieder versucht, aber irgendwann eingesehen, dass ich hartnäckig bin. Es schmeckt mir einfach nicht, ich habe Angst vor der Wirkung des Alkohols und es ist mir einfach oft auch zu teuer. Mein Umfeld weiß mittlerweile Bescheid. Interessant sind immer wieder die Gespräche mit Fremden, bei der Mitfahrgelegenheit oder sonst wo „Echt?! So gar keinen Alkohol?Wie machst du denn das??“ (ähnliche Gespräche führe ich übrigens, wenn ich sage das ich keinen Kaffee trinke. Nie.) Ganz einfach. Wasser löscht wunderbar Durst 😉
    Mein Freund trinkt auch keinen Alkohol. Klappt wunderbar.

  4. Vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag!

    Ich bin nur Nebenbei-Notarzt, hauptsächlich bin ich in einer Inneren Abteilung eines Krankenhauses tätig. Manchmal hasse ich es. Zeitweise ist jeder dritte meiner Patienten in der Klinik aufgrund einer direkten Folge von Alkohol und Nikotin dort. Leberzirrhose, COPD, Lungenkrebs, Herz- und andere Gefäßprobleme. Von den Folgen illegaler Drogen – inkl. THC – rede ich dabei noch nicht.

    Richtig kotzt es mich an, wenn der Stammgast in der Notaufnahme zum fünften Mal diesen Monat kommt, weil er kaum noch atmen kann. Nach Besserung wird als erstes – na was schon – eine Zigarette angezündet. Es kotzt mich an, wenn ich dann gefragt werde, warum ich? Es kotzt mich an, wenn uns (Ärzte, Pflege, Gesundheitssystem) dann vorgeworfen wird, wir tun nicht genug für unsere Patienten. Es kotzt mich an, wenn der Suffkopf morgens auf Intensivstation sich beschwert, warum er fixiert wurde und mit dem Anwalt droht. Du Penner hast Dich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, dass wir Dir helfen. Und dich draußen liegen lassen, das dürfen wir auch nicht.

    Ich bin dafür, das ganze Zeug ordentlich zu besteuern und diese Steuer als Risikobeitrag ins Gesundheitssystem fließen zu lassen. Die Alkoholisierten sollen ihren Aufenthalt bitte selbst zahlen. Eine Nacht auf Intensivstation kostet um die 1.000 Euro. Ein Rettungswageneinsatz knapp 400 Euro, mit Notarzt knapp 900 Euro. Alkohol ist zu billig. Auch ich genieße mal ein Glas Wein oder Whisky. Im Urlaub etwas mehr, im normalen Alltag gar nicht. Es sollte ein seltenes Genussmittel bleiben.

    Prost!

  5. Wenn in meinem Umfeld mal ein Glas trinkt, kann ich damit umgehen, Partys u.ä. meide ich aber. Ich bin eines dieser Opfer und „durfte“ meine Mutter letztes Jahr deswegen beerdigen.
    Ich verstehe den Alkoholkonsum nicht, toleriere ihn für mich persönlich aber, so lange, wie es in einem kleinen Rahmen bleibt. Wird es mehr, gehe ich.
    Das kannst Du im Job natürlich nicht, ich teilweise auch nicht, das ist sehr belastend.
    Gesamt möchte ich noch sagen, ich würde sehr gerne 100000 Sterne geben, anstatt nur einem.

  6. DANKE! Du sprichst mir aus der Seele. Es ist doch vollkommen absurd dass man sich rechtfertigen muss, wenn man nicht trinkt! Und warum eine 0,0Promille-Grenze nicht selbstverständlich ist, erschließt sich mir auch nicht. Wer trinkt hat nicht zu fahren, und zwar nichts was ein oder mehrere Räder hat, ganz einfach!
    Alkohol zerstört, macht kaputt und tötet.
    Wenn ich schon höre „zu einem guten Essen gehört ein Glas Wein“ vergeht mir der Appetit. Zu einem guten Essen gehören gute, rauschmittelfreie Zutaten und gut ist.

    Ich glaube, ich bin noch intoleranter als Du. Und das ganz ohne die Folgen von Alkohol“genuss“ anderer Menschen beruflich ausbaden zu müssen.

  7. Vielen Dank für diesen Post! Ich konnte und kann Alkohol nichts abgewinnen. Schon früher in der Schule, wenn mir Klassenkameraden erzählt haben wie sie sich am Wochenende abgeschossen haben, konnte ich es nicht verstehen. Man kann auch ohne Alkohol Spaß auf Familienfeiern oder Partys haben. Es wird einem von der Gesellschaft und auch von Freunden schwer gemacht. Viele Freunde/Kollegen/Bekannte sind eher schockiert, wenn man sagt das man nichts alkoholisches trinkt. Die meisten Reaktionen sind dann das man doch ruhig einen Schnaps mittrinken kann, das man keinen Spaß hat oder ob es an einer tragischen Vergangenheit liegt. Nein es gibt keine tragische Vergangenheit und nein auch nicht mal einen Schnaps. Ich mag einfach keinen Alkohol.

    Es ist natürlich nicht besonders hilfreich, wenn die Kellner die Augenbrauen hochziehen oder eine flapsige Aussage bringen. Ich war mit einigen Kollegen zum Essen verabredet und habe mir einen alkoholfreien Cocktail bestellt, während meine Kollegen einen mit Alkohol genommen haben. Als der Kellner mit den Getränken gekommen ist hat er mir mein Glas mit den Worten „Der Cocktail ohne Spaß“ hingestellt. Ich war in dem Moment so baff das ich nicht wusste was ich sagen soll. Nur weil ich keinen Alkohol bestellt habe, habe ich anscheinend keinen Spaß.

    Ich wünsche mir für die Zukunft das es besser wird und dieser Gruppenzwang endlich aufhört. Daher werde ich auch weiterhin „nur den einen Schnaps“ ablehnen.

  8. Ich hab‘ eine interessante Entdeckung gemacht. Kann jeder ausprobieren, der nüchtern bleibt und ein Smartphone dabei hat: Einfach mal die Fraktion, die dem Alkohol gern und ausgiebig zuspricht, filmen und ihr den Film dann zeigen, wenn sie wieder nüchtern ist (selbstverständlich keinen Missbrauch mit der Aufzeichnung treiben, sie keinen Dritten zeigen und nach der Vorführung sofort löschen, nicht verbreiten etc.!!!).

    Das wirkt. Vielleicht nicht sofort, aber nachhaltig.

  9. Sehr gut geschrieben und sehr gut nachvollziehbar. Und das schreibe ich, obwohl ich sehr gerne Alkohol trinke 😀 aber sehr bewusst und in Maßen. Mit zB 2 mehrwöchigen Fastenzeiten im Jahr und nie wenn ich fahre oder kranke Kinder zu versorgen habe oder alleine…aber ich frage mich auch, was eine gute gesellschaftliche Lösung wäre, denn das Zuviel ist offensichtlich!

  10. Sehr guter Artikel, vielen Dank dafür! Vor allem der dieser Satz stimmt so: „Gin-Hype und die intellektuell geprägte Weinglas-Schwenkerei so sinnig ist“.

    Natürlich ist es nicht sinnig, aber es wirkt eben so unglaublich intelligent. Man könnte sich ja auch einfach ne halbe Flasche Billigfusel reinleeren (geschmacklich gibts da meiner Meinung nach eh kaum einen Unterschied), aber das würde natürlich Fragen aufwerfen, denen man sich lieber nicht stellen mag.

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